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Martinsgans ca. 4 kg

unsere Artikel-Nummer: SAO1448
Gewicht: 4000g

Martinsgans

63,20 €

Preis inkl. MwSt., zzgl. VSK
15,80 EUR pro kg

derzeit nicht lieferbar

Anzahl:


Ein Gourmet Highlight des Monats November ist das Martinsfest. Darauf warten nicht nur die Kinder, die wochenlang Laternen basteln, sondern auch die Gourmets: Denn am 11. November gibt es die Martinsgans.

Martinsgans direkt vom Bauernhof. Langsames Wachstum und eine große Weidefläche garantieren diese hervorragende Qualität. Beim Braten merken Sie sehr schnell den Unterschied, es bleibt einfach mehr Gans in der Bratpfanne. Die Qualität und der Geschmack des Fleisches machen die Martinsgans zu einem gans besonderen Leckerbissen.

Preis für eine Martinsgans ca. 4,0 kg küchenfertig zubereitet ohne Innereien.

Martinigans für 2018 bereits ausverkauft

weitere Informationen:


Gans und Ente Gewürz

Eine erlesene Gewürzmischung, die perfekt für die Zubereitung von Enten- und Ganslgerichten abgestimmt ist. Mit diesem Gewürz wird die Ente oder Gans knusprig und g`schmackig. Das angenehm salzige kommt vom unjodierten Bergsalz. Vermischen Sie das Gewürz mit unserem guten Olivenöl und reiben Sie das Geflügel innen und außen kräftig ein. Später bepinseln Sie das Geflügel öfters. Gewürz PUR - Frei von Zusatzstoffen, Konservierungsmittel und Geschmacksverstärkern

>>> Enten und Gans Gewürz

 Die Qualität unserer Martinsgans entsteht durch 50 Jahre Erfahrung

Martingsgänse

☛ Unsere Gänse werden exakt auf den Martinstag ausgerichtet
☛ Viel Zeit, die Gänse werden acht Monate alt
☛ Viel Bewegung auf der Großen Weidefläche macht das Fleisch saftiger
☛ Futter aus eigener Erzeugung
☛ Sehr zartes feines Fleisch, weniger Fett 
☛ Aromatisch mit dem typischen Eigengeschmack

2017 ein sehr gutes Gänsejahr, keine Krankheiten, die Matinsgänse sind kerngesund und gut gewachsen. Der schöne Sommer war gut für die Gänse.
2016 das wird wieder ein gutes Gänsejahr, die Gänse sind gesund und wachsen schön heran. Ein idealer Sommer und viel Gänse geschnatter.
2015 war ein gutes Gänsejahr. Alle Gänse waren gesund und sind gut gewachsen. Der warme und trockene Sommer hat den Gänsen auf der Weide gut gefallen. Das Gänserupfen ist sehr schwer wenn die über 5,0 kg haben.
2014 das Gänsejahr war ziemlich nass, das mögen die Gänse auf der Weide nicht so gerne. Krankheiten gab es keine aber das Gewicht war gering.
2013 heuer haben wir zu wenig Gänse, aber die sind dafür sehr schön und gesund geworden, 5,0 kg haben die heuer im Durchschnitt.

Martinsgans Tagesgössl

Opa Spitzbart

Seit über 50 Jahren betreiben wir Geflügelzucht dabei wird über Generationen unser Wissen weitergeben, einer der Punkte die die besondere Qualität ausmachen. Wir wählen die Elterntiere für unsere Kücken sehr sorgfältig aus. Das garantiert uns, daß die Gänse möglichst widerstandsfähig sind und nicht so leicht krank werden können. 3 Tage vor dem Schlüpfen werden die Bruteier in einen sogenannten Schlupfbrüter umgeschoben. Gleich nach dem Schlüpfen sind die Kücken schon ganz schön frisch, einige schauen schon ganz frech in den Fotoapparat. Sie brauchen jetzt Wärme - 36 Grad - viel Wasser und Futter. Ganz eng drücken sie sich aneinader. Bodenheizung und zusätzliche Gasstrahler sorgen für die notwendige Wärme, ein Ventilator und Zuluftklappen für ausreichende Belüftung und die Kükengehege schützen die kleinen Küken vor Zugluft.
Der Erste Freigang
Am Anfang schauen die Küken ganz unsicher bei der Stalltüre hinaus. Die neue Perpektive ist noch ungewoht, denn sie haben die erste, besonders empfindliche Zeit ihres Lebens im warmen, gemütlichen Stall verbracht. Nach 2 bis 3 Wochen dürfen sie endlich ins Freie. Die ersten mutigen wagen den Schritt über die Schwelle und erkunden interessiert die Gegend. Aber bereits nach wenigen Tagen der Unsicherheit entfernen sie sich immer weiter vom Stall um auf der grünen Wiese herumzulaufen wo sie nach Nahrung und Gras suchen. Nach 8 Wochen sind die Tiere voll befiedert und widerstandsfähig gegen schlechtes Wetter. Von nun an sind sie untertags auf der Weide und das Hauptfuttermittel ist Gras. Früh morgens und abends erhalten sie neben dem saftigen Gras auch hofeigenes Getreide

Gänse gut

Martinsgänse - Freilaufgänse seit 50 Jahren prägen sie das Bild vom Gut auf der Haberhaide. Es ist gut wenn was bleibt wie es ist. Nie dem Größenwahn verfallen. Bis Anfang November wachsen die Tiere innerhalb ca. 28 Wochen zu einer absoluten Spezialität mit einem bratfertigen Gewicht von 4 bis 6 kg heran. Speziell durch den Freilauf hat die Gans ein besonders geschmackvolles und kompaktes Fleisch. Das dunklere, fettärmere Fleisch zeichnet sich durch besonders niedrigen Bratverlust aus, d.h. „ MEHR GANSL“ in der Pfanne nach dem Braten.

Gänse gehen heim

Wenn der Abend kommt maschieren die Martinsgänse im Gänsemarsch einem natürlichen Instinkt folgend in den sicheren Unterschlupf, wo kein Fuchs oder Marder auf eine schmackhafte Gans wartet. Dafür gibt es dort genügend Platz, eine dicke Stroheinstreu und frisches Wasser. Dominic und Marcel sichern ihnen die Überquerung ab. Beide schaun nach ob auch alle mit nach Hause gegangen sind.

Hoidinger Mostheuriger

Weizenfeld auf der Haberhaide, den Großteil des Futters für seine Tiere erzeugt der Dominik selber. " Da weiß ich was meine Tiere bekommen!"

Wahre Lebensmittel brauchen Zeit. Sie ist die kostbarste Zutat für das Besondere.

Frisches Gras - grüne Lebensenergie, reichlich frisches Quellwasser, Luft und viel Bewegung machen bei unseren Freilauf Martinsgänsen das Fleisch aromatischer. Die Muskelfasern sind entwickelter und besser durchblutet, das Fleisch hat also mehr Konsistenz als bei Gänsen aus der konventionellen Mast, die sich kaum bewegen. Unsere Martinsgänse werden auch viel später geschlachtet, nämlich erst, wenn sie das Federkleid gewechselt haben. Denn erst nach der sog. 'Mauser' entwickelt sich die Brust zu einem aromatischen Gänsefleisch. So lange will man in konventionellen Betrieben nicht warten, weil die Futterkosten zu hoch wären. Die Gänse werden meistens schon mit zweieinhalb oder drei Monaten geschlachtet, zu einem Zeitpunkt, an dem sie aber eher Fett als Fleisch angesetzt haben.

Warum Martinigans am 11. November?

Ein Gourmet Highlight des Monats November ist das Martinsfest. Darauf warten nicht nur die Kinder, die wochenlang Laternen basteln, sondern auch die Gourmets: Denn am 11. November gibt es das Martinigansl.
Warum kommt Gänsebraten traditionell an diesem Tag auf den Tisch?
Früher begann am Martinstag für die Bauern das neue Wirtschaftsjahr. Löhne und Zinsen wurden bezahlt, Pachtverträge geschlossen, Steuern abgeführt und es wurde das Vieh geschlachtet, das aus Kostengründen nicht den ganzen Winter hindurch gefüttert werden konnte. Dazu gehörten die Gänse, mit denen u.a. die Pacht bezahlt wurde. Ein paar Gänse ließ man für Weihnachten übrig. Die restlichen verspeiste man zum Martinstag, vor dem großen Fasten im Advent. Gänsebraten war deswegen immer ein Saisongericht. Das hat sich bis heute nicht geändert.

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