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Hýbris

Der aus dem Griechischen stammende Begriff bezeichnet die Selbstüberschätzung des Menschen, gottgleich sein zu wollen.
Frevelhafte Gier und Überheblichkeit; vor allem die Selbstüberhebung des weißen Mannes gegenüber der Schöpfung, die auch in der Überschreitung des den Menschen gesetzten Maßes an Größe und Glück gesehen wird. Realitätsverlust und die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten, Leistungen und Kompetenzen, vor allem von Personen in Machtpositionen.
In der griechischen Mythologie wird die menschliche Hybris durch Nemesis, die Göttin der ausgleichenden Gerechtigkeit, bestraft.
Christoph Kolumbus hatte Amerika 1492 entdeckt und glaubte bis an sein Lebensende das es China auf dem Seeweg ist. Mit seinen vier Reisen begann die Kolonisierung und weiße Expansion über die ganze Welt. Sie dauerte fünfhundert Jahre. Mit Kolumbus begann das europäisch amerikanische Zeitalter des Westens, Asien trat in den Hintergrund. Fünfhundert Jahre dauerte die Dominanz des weißen Mannes. Die Geschichte ist aber im ständigen Wandel. Derzeit beginnt sich das Schicksal zu drehen und die Achse der Vorherrschaft wandert wieder nach Osten.

5000 Jahre vor Christus hielten sich die ägyptischen Pharaos für Gottgleich.
Aber auch sie mußten sich eines Tages dem Volk beugen.

Ab und Zu muss ich raus aus meinem Mikrokosmos

Franz Lemmerer

Durch die Gnade der Geburt lebe ich im schönen Österreich.

Karl Zuckmayer über meinen Heimatort - Wenn man mich damals gefragt hätte, wo das Paradies gelegen sei, so hätte ich ohne Zögern geantwortet: in Österreich, 16 Kilometer östlich von Salzburg, dicht beim Wallersee, im kleinen Ort Henndorf.

Aber es gibt um uns herum auch noch eine Welt. Die Medien sind sehr oberflächlich, gute Recherchenberichte sind selten geworden. Deshalblese ich viel Bücher, mache ich mir meine eigenen Gedanken und die schreibe ich hier nieder, eigentlich nur für mich, Privat. Wem es interessiert der kann gerne mitlesen.

Vor allem fällt mir auf, dass die Sprache der Medien viel aggressiver geworden ist und negativ. Wenn man dann nur gewisse Zeitungen liest bekommt man von der Welt einen sehr negativen Eindruck, dass stimmt aber nicht. Andererseits darf man sich nicht wundern wenn die Menschen aggressiver werden, jeden Tag Aggressivität aus dem Radio und der Zeitung wirkt im Unterbewusstsein.

Meine Themen:

Afrika den Afrikanern

China im Wandel der Zeit

Brauchen wir eine neue Weltordnung?

Afrika den Afrikanern

Was wissen wir über unseren Nachbarn Afrika?

Aus Angst vor der afrikanischen Migration nach Europa wird von vielen unwissenden, auch Politiker oder Leiter von humanitären Organisationen - die müssten es eigentlich besser wissen, der Ruf nach einen neuen Marshall Plan laut. Das ist aber nur eine populistische Schlagzeile. Gut genug für den Würstlstand und die Stammtische, da kann jeder mitreden. Die Situation Emigration Afrika in einer etwas genaueren Betrachtung.
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China im Wandel der Zeit

China die gelbe Gefahr - Einwohnerzahl 1.379.302.771 (Juli 2017)
Meine Großmutter Genoveva war Jahrgang 1903 und hat beide Weltkriege mitgemacht. Sie war sehr belesen und am Weltgeschehen interessiert. Besonders eingeprägt hat mich Ihre immer wiederholende Warnung. Vor den Chinesen müssen wir uns fürchten, ach Oma was du immer klagst.
Ich hatte das alles längst vergessen war aber beruflich viel in China unterwegs. Meine Aufgabe war es in den 80er Jahren zu erkunden ob China für uns schon ein Markt ist, wie die Chancen stehen und ober wir jetzt schon in China eine Firma gründen können. Im Abschluß meines Berichtes schrieb ich kurz gefasst "Nein, noch nicht aber bald". Die Reisen waren sehr gut vorbereitet, ortskundige suchten die Besuchspartner aus, alles war für China Verhältnisse außerordentlich gut organisiert. Über die Erlebnisse könnte ich ein Buch schreiben, so interessant war China damals. Hongkong war noch bei England, mit der Boing 747 landete man noch knapp über den Wohnblöcken. China Eastern Air war die gefährlichste Fluglinie überhaupt. Seit dieser Zeit interessiert mich China sehr. Ich hätte das Tempo der Wirtschaft damals nie für möglich gehalten. Mein Denken war noch sehr europäisch geprägt.

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Die neue Seidenstraße

China hat eine Strategie einen Masterplan. Mit der Renaissance der Seidenstraße will China den Einfluß auf die Märkte in Zukunft absichern. Mit der BRI - Belt and Road Initiative - die neue Seidenstraße will China einen schnellen Handelsweg von Peking über Moskau durchgehend bis Rotterdam. Der zweite Teil der Drachenzange ist die Seeweg Seidenstraße. Sie geht nach Nairobi und von da bis nach Genua. Von Nairobi aus wird die Infrastruktur in Afrika ausgebaut. China hat in Kenya eine neue Bahn gebaut. Den Kredit dafür hat das ostafrikanische Land ebenfalls von China bekommen. Das ist aber erst der Start des Projektes China nach Afrika. China sieht in Afrika den Markt der Zukunft. 2050 brauchen 2,5 Milliarden Afrikaner Produkte und die sollen überwiegend aus China kommen.

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Die Globalisierungskeule

Wir in Europa sind einem immer stärker werdenden wirtschaftlichen Druck ausgesetzt. Warum eigentlich? Begründet wird es mit der Globalsierung und der fortschreitenden Technisierung. Die Menschen begreifen die Globalisierung sehr unterschiedlich, die Unternehmer als Wachstumsmöglichkeit, ein muss um überleben zu können. Die Arbeiter als Vernichter ihrer Arbeitsplätze. Diese Keule wird auch sehr oft bei Lohnverhandlungen eingesetzt. Wer soll aber die ganzen Waren kaufen wenn wir nicht mehr genug Arbeit haben. Keine Wirtschaft kann ohne die Kaufkraft einer guten Mittelschicht auf lange sicht bestehen.
Gesamt ist die Globalisierung sicherlich eine Chance für mehr ausgleichende Gerechtigkeit. Das Endergebnis der Globalisierung sind weltweit gleiche Arbeitsbedingungen und gleiche Löhne. Der Westen muss verzichten lernen und der Rest der Welt soll ein lebenswertes Niveau erreichen.
Läuft es in diese Richtung? Nein, es happert wieder einmal am Verstand der Menschen. Die Gier macht aus einer guten Entwicklung eine noch größere Ungleichheit. Sehr viele können das Wort Globalisierung gar nicht mehr hören, weil die meisten zu den Globalisierungsverlierern gehören, dazu zählen vor allem die Arbeiter. Sicher ist jedenfalls das es nur einige Gewinner gibt und Massen an Verlierern. Das Argument das alle etwas von der Globalsierung haben zählt nicht, es gibt zu viele Verlierer.
Das Problem ist aber auch von der Geiz ist Geil Gesellschaft selbst gemacht. Durch die Globalisierung wird alles billiger, wird uns gerne suggeriert. Der Kunde kauft und bestimmt dadurch den Markt. Durch das immer billiger, und noch billiger Einkaufen, egal wo die Ware herkommt und unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurde, wird das billigste Produkt gekauft. Man freut sich über den Erfolg das Billigste gefunden zu haben. Doch wäre die Freude nicht groß wenn man bedenkt vielleicht gerade seinen eigenen Arbeitsplatz vernichtet zu haben.
Jeder Einzelne kann also sehr schnell etwas zum Positiven verändern indem wir unseren Einkauf mit Hausverstand durchführen.
Meiner Meinung nach haben wir die Auswirkungen der Globalisierung noch nicht begriffen, zumindest handeln wir nicht danach. Es wir noch lange dauern bis die Politiker Regeln finden die die Globalisierung zum Wohle aller Menschen und nicht nur der Konzerne verändern werden.

Die Globalisierung wächst schneller als der menschliche Verstand.

Pharmakonzerne

Die Pharmakonzerne haben es geschafft Gesetze und Regulierungen durchzusetzen die sie begünstigen. Genau aus diesem Grund zahlen wir soviel für unsere Medizin. Heerscharen von Anwälten kämpfen für die großen Konzerne um die Gesetze in Ihre Richtung zu beeinflussen. Firmen fusionieren, werden größer und mächtiger. Wir Bürger verlieren an Einfluß und müssen immer mehr bezahlen.

Lebensmittel und Landwirtschaft

Mir wird ganz mulmig bei den Meldungen das sich die Reichen immer mehr Ländereien kaufen mit der sie in Zukunft über unsere Lebensmittel bestimmen werden. Amazon kauft sich um Milliarden eine Bio Supermarktkette und wird jetzt auch einer der großen Lebensmittelhändler. Die wollen mit Sicherheit nicht nur das Wohl der Menschen sondern in erster Linie Profit und vor allem Macht.

Die Waffenlobby

Insgesamt betrugen die weltweiten Militärausgaben im Jahr 2016 rund 1,7 Billionen US-Dollar. 1.700.000.000.000 - was für ein Wahnsinn.
Sicher das sind auch enorm viele Arbeitsplätze. Aber könnte man dieses Geld nicht auch sinnvoller einsetzen?

Albert Einstein:

"Ich kenne zwei Dinge die Unendlich sind, das eine ist das Weltall und das andere ist die Dummheit der Menschen. Wobei ich mir beim Weltall nicht mehr ganz sicher bin! "

Die Welt der Regionen

Ja es gibt goße Unterschiede, Demokratie, Kapitalismus, Diktatur. In Endeffekt ist es aber überall das Gleiche, die Reichen schwimmen in Geld und werden immer reicher im gleichem Maß wird die Bevölkerung ärmer. Rund um den Globus stiegen die privaten Finanzvermögen. Allen voran Amerika dort gibt es 7 Millionen Millionäre aber China holt auf es gibt dort bereits (2016) 2,1 Millionen Millionäre und eine Mrd arme Menschen. Die Millionäre wurden 2016 um 8,2 % reicher. Ihre Zahl stieg um fast 8 % auf ein Allzeithoch von rund 16,5 Millionen Menschen weltweit, mit einem Rekordvermögen von 63,5 Billionen US-Dollar. Sie hatten 31 % ihres Vermögens in Aktienmärkte investiert und erzielten eine Jahresrendite von 24,3 %. Da können die anderen 7 Mrd Menschen nur zusehen, denn es fehlt das Wissen und das Geld um da mitmachen zu können.

Europa

Die EU ist nach dem zweiten Weltkrieg entstanden um zukünftig Kriege in Europa zu vermeiden. "We must build a kind of United States of Europe", hat Winston Churchill 1946 in Zürich gesagt. Durch Visionäre ist damals die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft enstanden, obwohl damals ein gemeinsames Europa unerreichbar schien. Die Wunden das Krieges waren noch nicht verheilt. Dennoch gelang es am 25 März 1965 in Rom die EWG zu gründen, Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Luxenburg und die Niederlande unterzeichneten den Vertrag von Rom. Und noch einmal waren kluge Köpfe am Werk um das heutige Europa und den Euro zu verwirklichen.
Eine starke Europäische Union ist nicht eine Frage des wollens sondern eine Frage das Überlebens.
Jetzt braucht es wieder Visionen und Visionäre um das Richtige zu tun.
Das Bemühen um in allen Staaten den Euro einzuführen ist Richtig, wenn auch heute unvorstellbar, aber es muss passieren also vorbereitet werden und aus den Fehlern lernen. Allen Staaten die gleichen Chancen geben. Wir brauchen in Europ eine positive Weiterentwicklung, das spüren und wollen auch die Menschen. Wir sind ein Europa und ganz Europa steht enormen Herausforderungen gegenüber die ein einzelnes kleines Land unmöglich bewältigen kann. Besonders kritisch wird die neue Völkerwanderung aus Aufrika, die wollen alle nach Europa. Da sind wir 2018 erst am Beginn der Problematik Afrika und Afrika ist unser direkter Nachbar. Die gleiche Bedrohung gilt für den Terror, die explodierende Islamisierung. Und dann kommt da noch die Wirtschaft die unseren Wohlstand geschaffen hat, der ist ja nicht von selbst entstanden.
"Europa hat 8% der Weltbevölkerung, 25% der Weltwirtschaft (Bruttoinlandprodukt der Welt) und 50% der weltweit bezahlten Sozialausgaben." sagt Wolfgang Schäuble.
Nur ein wirtschaftliches gemeinsam starkes Europa kann eine gute Zukunft für unsere Enkelkinder sichern.
Wir brauchen einen kühnen Blick in die Zukunft un Visionen, wenn auch die REalisierung noch sehr weit und fast unvorstellbar ist. Der Zusammenhalt Europas sollte aber mehr sein als nur am Gald also Euro hängen. Auch dazu muss sich in Europa was ändern.
Und dazu müssen wir aufstehen, was tun, Organisationen gründen die postiv gestalten, die klugen Köpfe sammeln. Von selber wird nicht das richtige geschehen. In Europa muss viel geminschaftlich erledigt werden, die Bündelung der geinsamen Kräfte das ist die Stärke Europas. Und in Brüssel sollen sie endlich begreifen das man den Nationalstaten das überläßt was sie besser können. Die Bürger wollen keine einheitliche gleiche Masse. Europa ist kreative Vielfalt. Der unterschied der Regionen, die Herausforderung der wunderschönen Sprachen, die Arbeitskraft das ist Europa.

Ich bin fanatischer Europäer. Aber Europa darf nicht zur Missgeburt werden. Gefahr in Verzug. Schätzungsweise 20.000 Lobbyisten nehmen in Brüssel Einfluss auf die EU-Institutionen. Dort werden Dinge beschlossen die nicht dem Durschnittsbürger zu mehr Wohlstand verhelfen. Die Reichen in Europa werden immer reicher. Der Bürger in Europa fühlt sich ohnmächtig und verlassen, er kann von seinem Lohn nicht mehr leben. Aber wem wollen Sie das in Brüssel sagen und der dann auch was ändert? Wem können wir in Brüssel abwählen. Da haben es ja die Amerikaner besser, die wählen wenigstens Ihren Präsidenten und sind dann selber schuld.
Brexit: Wandernde soll man ziehen lassen. Die Engländer wollten eigentlich in der EU gar nicht dabei sein und haben danach eine Weiterentwicklung von Europa immer verhindert. Nur Wenn sie draußen sind dann sollen sie ganz raus. Hoffentlich sind da die EU Verhandler stark genug. Ich glaube eher das sich die Engländer die Rosinen mitnehmen werden, das wäre dann ein Fatales Siganl
Mir kommt vor die Engländer haben den letzten den Krieg schon vergessen und glauben, es wird keine Kriege in unserer Region mehr geben. Obwohl ich mir da nicht mehr so ganz sicher bin. Mit den Akteuren Putin, Erdogan, Trump und den Friedensstiftern im Nahen Osten könnte jederzeit was passieren. Wie schnell und wie graußarm war der Krieg in Jugoslawien, unserem Nachbarstaat. Die haben sich zerfleischt und keiner hat wirklich geholfen.

Brauchen wir Grenzen

Grenzen sind nicht dazu da um alle aufzuhalten!
Grenzen sind aber auch nicht dazu da um alle durchzuwinken!
Grenzen sind dazu da um als Land selbst zu entscheiden wer reinkommt und wer nicht!

Zäune und Grenzen helfen uns nur kurzfristig. Es wird größerer Anstregungen bedürfen wenn wir eine unkontrollierte Migration aus Afrika verhindern wollen. Wenn wir aber nicht mehr gewillt sind unsere Grenzen vor ungewollten Zutritt zu schützen ist der Staat nicht mehr sicher. Egal ob die Grenzen Europa oder die einzelnen Staaten sind. Hier müssen wir Europäer viel mehr Kraft stecken, den das ist der eigentliche Sinn Europas:
"Sicherheit" keine Unruhen, keine Kriege mehr in Europa.
Diktatorische Mächte wie Russland und China wollen kein stabiles Europa um ihre Weltmacht schonungslos ausbauen zu können.
Ich bin nicht gerade ein Fan von Juncker, aber diese Aussage ist richtig: „So kann Europa nicht funktionieren“
Juncker hat den EU-Staaten eine „himmelschreiende Heuchelei“ in der Diskussion um eine größere europäische Grenzschutztruppe vorgeworfen. „Alle EU-Staats- und Regierungschefs haben über zwei Jahre lang den besseren Schutz der europäischen Außengrenze gefordert“, sagte Juncker in einem Interview. Nun gebe es plötzlich pötzlich Widerstand.
Die EU-Kommission hatte vorgeschlagen, der EU-Grenzschutzagentur Frontex bis 2020 eine ständige Reserve von 10.000 Einsatzkräften zur Verfügung zu stellen - das wären rund 8.500 mehr als heute. Die Behörde hat derzeit knapp 700 eigene Mitarbeiter, zudem sind 1300 von den Mitgliedstaaten entsandte Grenzschützer im Einsatz. Die Staats- und Regierungschefs hatten den Schutz der Außengrenze gegen illegale Migration beim EU-Gipfel Ende Juni zur Priorität erklärt. Länder an den EU-Außengrenzen wie Italien und Griechenland, aber auch Ungarn, lehnten die Pläne auch ab, weil sie eine Einschränkung ihrer nationalen Hoheitsrechte befürchten. Viele Grüße aus Russland und China.

Albert Einstein

"Die Welt wird nicht von denen zerstört die Schlimmes anrichten, sondern von den Milliarden Menschen die dabei zusehen und nichts tun!"

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