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Bio Seeforelle Filet händisch gebeizt ca. 400g

unsere Artikel-Nummer: SAO1950
Gewicht: 400g

Bio Seeforelle Filet händisch gebeizt

24,82 €

Preis inkl. MwSt., zzgl. VSK
62,05 EUR pro kg

derzeit nicht lieferbar

Anzahl:


Beizen heißt "Rohfisch" sowie der Sushi, dabei wird der Fisch durch die Beize, Salz und Kräuter kurzfristig länger haltbar gemacht. Unser händisches beizen ist weniger auf Haltbarkeit sondern auf Geschmacksaufwertung ausgelegt.
Die Seeforellen Filets werden dabei trocken und mild gebeizt. Sowie beim skandinavischen Graved Lachs wird eine trockene Beize aufgetragen, die nach einigen Tagen wieder abgewaschen und durch gehackte Dillspitzen ersetzt wird. Damit bleibt der wunderbare Eigengeschmack der Seeforelle erhalten.

Bio Seeforelle Filetstück händisch gebeizt und veredelt mind. 400 g Vakuumverpackt

weitere Informationen:


Seefoellte gebeizt

Seeforelle, händisch und zart gebeizt

Seeforellen mit einer besonderen Qualität

Schau dir die schönen Seeforellen an hat der Franz heute gesagt. Sie sind drei Jahre alt, im kalten Gebirgswasser ganz langsam gewachsen, Eine besonders gute Qualität. Seeforellen sind die größte Forellenart, sie sind über ein Kilo schwer.  

Bio Fischzucht Franz Krieg

Die Krieg Biofischzucht existiert schon seit 100 Jahren. Franz Krieg stellte bereits im Jahr 2000 auf Bio um. Es wurde in naturnahe Verhältnisse investiert um den strengen Richtlinien einer Biozucht gerecht zu werden. Qualität aus dem Gebirge, seine Bio Teiche liegen auf 1500m Seehöhe.  Die sehr innovativen Züchter sind in den Feinschmeckerlokalen in Österreich ein Begriff. 

Die Seeforelle - Fisch des Jahres - Salmo trutta lacustris
Die Seeforelle ist ein Fisch aus der Familie der Lachsfische. Charakteristisch sind die seitlichen unregelmäßigen schwarzen Flecken, die sie von der Bachforelle mit roten Tupfen unterscheidet. Der Österreichische Fischereiverband hat mit dem Bundesamt für Wasserwirtschaft die aktuelle Bedrohung der Seeforelle aufgegriffen und proklamieren sie 2013 zum Fisch des Jahres.

Bio Fischteiche von Schätze aus Österreich

Erfahrung und Respekt prägen seine Produkte

Franz "Was ist das Besondere an Deinen Bio Fischen?"
Wir leben BIO und außerdem unterliegt die Bio Fischzucht strengen Kontrollen, die alljährlich durchgeführt werden. Die Naturteiche und das frische Quellwasser bieten optimale Bedingungen für die Bio Seeforellen. Durch die üppigen Wasserpflanzen und dem kalten Wasser, das selbst im Hochsommer eine Temperatur von 6 - 8 C° nicht übersteigt, sind die Teiche reich an natürlicher Nahrung wie Flohkrebse, Larven, Insekten, Schnecken. Zusätzlich wird ausschließlich spezielles Biofutter ohne Chemie u. Konservierungsstoffe, aus rein biologischem Anbau verfüttert. Die geringe Besatzdichte, nur ca. 3 kg auf 1 Tonne Wasser, garantiert die natürliche Bewegungsfreiheit unserer Seeforellen. Daraus resultiert ein besonders fettarmes und zartes Fleisch und eine Seeforelle mit reichlich Omega 3 Fettsäuren.

Elegant wie die großen Seeforellen ihre Runden ziehen

Das quellfrische Gebirgswasser hat nur wenige Grade, die Seeforellen wachsen langsam im kalten Wasser. Bestes Gebirgswasser ist die wichtigste Voraussetzung für diese hervorragende Qualität der Seeforellen. Nicht nur das die Seeforelle sehr köstlich schmeckt, sie ist auch aufgrund ihrer  Eigenschaften ausgesprochen gesund, colesterinarm, eiweißreich und voll von gesunden Omega 3 Fettsäuren. 

Seeforellen

Dem Fisch Zeit lassen.

Nachdem er ein Jahr vom Ei in den Brutbereich wächst und ein weiteres Jahr in besonderen Bio Fischteichen wächst. Eine kleine bäuerliche Aquakultur so gebaut, dass der ökologische Zustand des Bachs, aus dem wir das Wasser nehmen, oberhalb wie unterhalb unserer Anlage gleich gut ist. Damit ist es bewiesen, dass nachhaltige Fischzucht ohne Umweltbelastung durchaus möglich ist. Die Fließgeschwindigkeit des Wassers, die die Fische in Bewegung bleiben lässt, ist duch besondere Gestaltung der Bio Teiche ermöglicht. Eine gute Bio Seeforelle braucht drei Jahre Zeit um dieses besonders gute Fleisch zu entwickeln.

Wahre Lebensmittel brauchen Zeit, sie ist die kostbarste Zutat für das Besondere.

Bio Futter mit Nachhaltigkeit produziert

Eine besondere Nachhaltigkeit ist durch das Bio Fischfutter gegeben. Es ist aber eine echte Herausforderung ein sehr gutes Bio Fischfutter zu entwickeln. Es muss den Fischen schmecken, positive Lebensmittelkriterien erhalten, das Wasser nicht belasten und auch noch aus umweltschonender Produktion stammen. Das Fischfutter darf nicht aus dem Meer stammen das wäre kontraproduktiv. Als ökologischen Kreislauf dürfen nur gemahlene Fischabfälle im Futter enthalten sein. 

Die Frische ist ein zarter Hauch

Wenn der ausgezeichnete Fisch nach drei Jahren ausgewachsen ist, ist es das Wichtigste das er so Frisch wie möglich bei Ihnen zu Hause ankommt. Sonst ist die hohe Qualität um die wir uns drei Jahre bemühen umsonst. Vier Tage lang ist ein frischer Fisch wirklich frisch und riecht auch richtig angenehm. 

Jeden Dienstag Früh: Ihre Fische werden frisch für Sie gefangen. Nach den küchenfertigen aufbereiten werden die Fische gekühlt.
Ab Abend gehen die Fische zum Versand. In unserem Kühlbox System bleiben die frischen Fische schön gekühlt
Mittwoch/Donnerstag: Heute kommen die Frischen Fische bereits zu Ihnen - "Frischer geht es nicht".

Müssen wir jetzt auf Sushi verzichten?

Wer Sushi liebt, muss auf österreichischen Fisch nicht verzichten ..... gebeizt ist der heimische Fisch eine echte Alternative.

Heimischer Regionaler Bio Fisch

In Österreich liegt der pro Kopf Verbrauch an Fisch bei 7,7 Kilo davon sind nur 6% der verspeisten Fische aus heimischen Gewässer. Dennoch sind Naturnahe Aquakulturen und umweltschonende Fischzucht die einzige echte Alternative. Die Aufgabe ist es wertvollsten Fisch zu züchten und dabei die Natur bestmöglich zu schonen. Ein Fisch Seeforelle Seesaibling mit einem besonders hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren und hervorragendem Geschmack aus ernährungsphysiologischer Sicht einfach perfekt.

Die Ursprungsangabe ist leider keine Garantie

Wer davon ausgeht, dass jeder Fisch mit Ursprungsangabe Österreich auch wirklich sein ganzes Leben in heimischen Gewässern verbracht hat, irrt. Die Gesetzeslage besagt, dass derjenige Staat auszuweisen ist, in dem der Fisch seine letzte Lebensphase verbracht hat. Diese letzte Lebensphase wird sehr unterschiedlich ausgelegt, von der Hälfte des Lebens bis zu drei Wochen. 

Nachhaltige Aquakultur ist das Gebot der Stunde

Der Meeresfisch dürfte schon lange nicht mehr ­gefangen werden. Sehr viele Süßwasserfische sind in ihrer Vielfalt gefährdet und stehen auf der roten Liste der gefährdeten Rassen. 

Ohne die heimischen Gewässer leer zu fischen, ist es sinnvoll, nachhaltige Aquakulturen auszubauen.

Die Weltmeere sind bald leer gefischt.

Neue Grusel Berichte über die Meeres Fischerei lassen einen schaudern. Berichte aus der Massenfischzucht schrecken mit hohem Einsatz von Antibiotika und der Schädigung des Ökosystems.

Seaspiracy erfüllt die Mission, die er angetreten hat: In einem packend inszenierten Enthüllungsfilm bringt er ein Stück der Wahrheit über die Fischindustrie ans Licht. Er lässt jedoch wichtiges Wissen aus, weshalb der Zuschauer orientierungslos in diesem Meer an Informationen zurückgelassen wird. Mit modernsten Entwicklungen entkommt kein Fisch mehr. 2048 ist das Meer leergefischt.

Was kann man gegen die Überfischung der Meere eigentlich tun?

Bei Kauf von Fisch genau hinschauen. Die Gütesiegel sind zwar "weich", aber dennoch eine Orientierung. Wenig Meeresfisch und mehr gesunden Fisch aus österreichischer nachhaltiger Aquakultur. Wenn Meeresfisch dann eine ausgewählte Qaulität. Auf jeden Fall sollte man alle Fertigprodukte, convenience, meiden in denen Fisch enthalten ist. Fische aus Massentierhaltung - billigen Lachs - meiden.  

Das sagt der WWF und es ist in etwa auch unsere Meinung

Eine gute Wahl seien laut WWF beispielsweise Wildlachs aus Alaska sowie Hering aus der Nordsee, erklärt Britta König von der Naturschutzorganisation WWF. Auch Bio-Forelle und Karpfen aus europäischer Zucht seien empfehlenswert. Absolut nicht zu empfehlen sind einer neuen Broschüre der Verbraucherzentrale Hamburg zufolge unter anderem Aal, Steinbeißer, Wolfsbarsch, Blauflossenthun sowie atlantischer Lachs und alle Hai-Arten (dazu zählen etwa Schillerlocken).

Wir essen keinen Tunfisch mehr! Der Tunfisch stirbt.

 

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