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Seltene Nutztiere

Bison

Der Bison ernährt sich allgemein von Pflanzen. Darunter sind Gräser wie das Büffelgras, Kräuter, Moose und Flechten. Bison auf der Weide laben sich am Reichtum der Weide und suchen sich immer das Feinste aus. Bisonfleisch kann man genießen ohne an Cholesterin, Kalorien oder Fett denken? Es enthält essenzielle Aminosäuren – wichtig für den Zellaufbau, und Vitamin B – für das Nervensystem und gesunde Haut. Zudem liefert es Proteine, Eisen und Zink. Sicher scheint - beim Eisen und Selen liegt Bison tatsächlich vorne. Ebenso ist der Fettgehalt sehr niedrig. Bisonfleisch hat nur 2,5 bis 3% Fett ähnlich dem Kalbfleisch. >> Zu den Bisons

Pustertaler Sprinzen

Zur Zeit der k.u.k. Monarchie wurden die Pustertaler Sprinzen als die beste Rinderrasse des gesamten Ostalpenraumes beschrieben. Das hervorragende Fleisch, die sehr gute Bemuskelung und die für damalige Zeit hohe Milchleistung machten die Sprinzen berühmt. Diese positiven Eigenschaften wurden den Sprinzen teilweise zum Verhängnis. Nach dem ersten Weltkrieg kam die Rasse komplett zum erliegen.
> zu den Pustertaler Sprinzen

Tauernschenken Ziege

Die Tauernschecken sind eine robuste, vitale und sehr trittsichere österreichische Gebirgsziegenrasse. Sie sind hervorragende Landschaftspfleger und fühlen sich im Gebirge richtig wohl. 1962 gab es nur mehr vier Ziegenund eine Bock, dann begann Johann Wallner mit der Weiterführung der Zucht. Heute gibt es wieder 2000 Ziegen.
> mehr zum Mhytos Tauernschecken

Zackelschafe die letzten Schraubhörner

Zackelschafe sind die letzte verbliebene Schafrasse mit Schraubenhörnern. Es gilt als "Sehr sehr seltene Rasse", 2009 betrug der Herdebuchbestand nur mehr 288 Tiere. Jetzt gibt es wieder Landwirte mit Zackelschafen.
< mehr zu den Zackelschafen

Seltene Nutztiere erhalten

Romantische Vorstellungen von lieben Tieren sind für uns wichtig und gut. Das Beispiel Tauernschecken zeigt aber ganz deutlich das man Nutztiere erhalten muß sonst geht unsere Vielfalt verloren. Wir müssen Produkte dieser Tiere kaufen und essen, nur so können wie einen Beitrag zur Erhaltung leisten.

Tun wir es nicht siegen die Tierfabriken, fördern wir das Tierleid und hören einfach nicht hin, obwohl wir es genau wissen.

Weniger Fleisch ist besser. Wenn wir aber Fleisch essen sollten wir uns das Beste aussuchen. Dieses Beste soll möglichst weitreichend sein. Es beginnt auf alle Fälle beim Tier, bei der Qualität und Vielfalt der Rasse. Möglichst artgerechte Haltung und Fütterung. Eine Schlachtung ohne Stress und Schmerzfrei, eine handwerkliche Verarbeitung. Es gäbe noch viel aufzuzählen. Es lohnt sich darüber nachzudenken und sich in diese Richtung zu verändern. Man findet seine Mitte und lebt genussvoller und gesünder.

> Gourmetfleisch bei Schätze aus Österreich

Gourmetfleisch von Schätze aus Österreich